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Als letztes Kunstwerk kam im Herbst 2000 der berühmte „Polnische Kreuzweg“ des großen deutschen Holzschneiders HAP Grieshaber in die Kirche.
Bei der politischen Eingemeindung von Isernhagen - Süd in die Landeshauptstadt Hannover 1974 blieb die Kirchengemeinde beim Kirchenkreis Burgwedel. In der Gemeinde haben bisher fünf Pfarrer gedient.
2006 umfasst die Gemeinde ca. 1350 Mitglieder. Um eine ganze Pfarrstelle zu behalten, wurde der Kooperationsvertrag mit den Nachbargemeinden St. Nicolai und St. Nathanael geschlossen. Das bedeutete das Ausscheiden aus dem Kirchenkreis Burgwedel zum 1.1.2000. Pastor Rose betreute nun seelsorgerisch Teile der St. Nicolai - und einige Straßen der St. Nathanael Gemeinde.
Vom 03. bis 16. September 2004 feierte die Philippusgemeinde ihr 50-jähriges Bestehen.
Folgende Aktivitäten verdienen Erwähnung:
- regelmäßige Konzerte: "Musik in St. Philippus"
- "Gespräche mit Nachbarn" - Abendvorträge (mit Aussprache) von Gemeindegliedern über deren Spezialgebiete oder besondere Interessengebiete
- Kantorei (seit Bestehen der Kirchengemeinde)
- Seniorenkreis
- Besuchsdienstkreis (für Geburtstage ab 75 Jahren)
- Begrüßung Neuzugezogenen
- Konfirmandenunterricht nach dem Hoyaer Modell
Der Friedhof
Die Bewohner des schnell wachsenden Wohngebietes wollten sehr bald auch einen eigenen Friedhof haben. Am Ende des Birkenweges wurde ein Grundstück dafür gefunden und der Friedhof angelegt. In der gärtnerischen Gestaltung wurde er der umgebenden Feldmark angepasst. Am 01. September 1960 konnte der Friedhof für Beerdigungen freigegeben werden.
Eine Fläche für eine spätere Erweiterung wurde durch die Gemeinde vorgehalten. Die Stadt Hannover hat diese Fläche jedoch bei der Eingliederung von Isernhagen-Süd nicht übernehmen wollen, weil der Friedhof geschlossen werden sollte. Inzwischen kann allerdings auf Drängen der Bürger wenigstens auf der alten Fläche weiter beerdigt werden.
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